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Veranstaltungskalender zum Internationalen Lion Feuchtwanger-Jahr
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Villa Aurora e. V.

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Geschäftsführendes Vorstandsmitglied

Mechthild Borries-Knopp wurde in Wetzlar / Hessen geboren. Sie promovierte an der Ludwig Maximilians Universität in München zum Dr. phil (Germanistik und Romanistik) mit einer Dissertation über Karl Kraus und Heinrich Heine. Von 1970 bis 1990 unterrichtete sie Deutsche Literatur und Landeskunde an den Universitäten München, Bombay/Indien und Jakarta/Indonesien.

Sie veröffentlichte zahlreiche Artikel und Essays zur deutschen Gegenwartsliteratur unter dem Aspekt kulturspezifischer Lese- und Rezeptionsformen. Für die Goethe Institute Chicago und München organisierte sie internationale Literaturprogramme.

Im Juli 1996 wurde sie vom Vorstand des Freundeskreises der Villa Aurora e.V. mit dem Aufbau der Berliner Geschäftsstelle der Villa Aurora betraut, die sie seitdem leitet. Seit 1997 ist sie geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Villa Aurora.

E-Mail-Kontakt: mechthild.borries-knopp(at)villa-aurora.org

Villa Aurora

Villa Aurora fördert den deutsch-amerikanischen Kulturaustausch unter besonderer Berücksichtigung des geistig-kulturellen Erbes des deutsch/europäischen Exils. Der Schwerpunkt der Aktivitäten der Villa Aurora liegt dabei auf dem Stipendiatenprogramm für Künstler sowie dem Feuchtwanger Fellowship/Writer-in-Exile-Programm.

Villa Aurora als transatlantische Kultureinrichtung vergibt jährlich bis zu 16 Stipendien an Künstler aus den Bereichen Literatur, Bildende Kunst, Film und Musik. In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen PEN-Club und der USC Feuchtwanger Memorial Library wird zusätzlich jährlich ein bis zu zwölfmonatiges Aufenthaltsstipendium für einen in seinem Heimatland verfolgten Schriftsteller (Feuchtwanger Fellowship) vergeben. Dieses Programm wurde zu Ehren der europäischen Exilierten gegründet, die in der Vergangenheit Zuflucht in Los Angeles fanden und erinnert an die Vertreibung und Unterdrückung des Geistes in heutiger Zeit.

Villa Aurora führt in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern Kulturveranstaltungen durch. Daneben finden einige ausgewählte Transatlantische Programme statt, die sich mit dem kulturellen Austausch zwischen Berlin und Los Angeles, Deutschland und den USA befassen.

Sie unterscheidet sich von anderen internationalen Kulturinstitutionen durch die Präsenz an zwei Standorten: Villa Aurora als Künstlerresidenz und ehemaliges Wohnhaus von Lion und Marta Feuchtwanger in den Hügeln von Los Angeles und das Villa Aurora Forum in Berlin.

Villa Aurora Los Angeles

Die Villa Aurora als Künstlerresidenz in Los Angeles ist ein Ort der Begegnung deutscher, europäischer und amerikanischer Kultur sowie ein Treffpunkt von Intellektuellen und Künstlern. Wichtiges Ziel ist die Vernetzung der Stipendiaten mit bedeutenden Kulturinstitutionen in Los Angeles sowie den Mittlerorganisationen in Nordamerika. Der Fokus der Aktivitäten der Villa Aurora in Los Angeles liegt auf den drei Säulen: Künstlerresidenz, Veranstaltungszentrum und Kulturdenkmal des deutschen Exils.

Jährlich finden in der Villa Aurora Feiern aus Anlaß der Oscar-Verleihung statt:

http://www.villa-aurora.org/index.php?page=la-oscar-party

 

Villa Aurora Berlin

Neben der Verwaltung der Gelder organisiert das Villa Aurora Forum in Berlin die Jurysitzungen zur Auswahl der Jahresstipendiaten und präsentiert der deutschen Öffentlichkeit die künstlerischen Ergebnisse der Stipendiatenaufenthalte in Ausstellungen, Filmvorführungen, Lesungen, Konzerten, Editionen. Die alljährliche „Villa Aurora Nacht“ stellt die jeweils neu gewählten Stipendiaten und die Programmarbeit der Villa Aurora im Rahmen einer gesellschaftlichen Veranstaltung vor. Grundlage aller Unternehmungen des Villa Aurora Forums in Berlin ist die Maxime „Kulturaustausch wird sichtbar“.

An unsere Zielgruppe

Zielgruppe

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Samstag 07. of Januar 2012
Lion Feuchtwanger - geachtet & geächtet

Dokumentation (2004) auf BRalpha


Samstag 29. of Oktober 2011
Joseph Süß - Übernahme-Premiere

Oper in 13 Szenen

Libretto von Werner Fritsch und Uta Ackermann

Musik von Detlev Glanert (*1960) in deutscher Sprache Aufführungsdauer: ca. 1h 30' (keine Pause)

Übernahme-Premiere im Theater Krefeld am 29. Oktober 2011

(Premiere im Theater Mönchengladbach am 16. April 2011)

 

 

weitere...

Donnerstag 20. of Oktober 2011
'Jud Süß' - Vorführung

"Jud Süß" – kommentierte Filmvorführung in der Ehemaligen Synagoge Kippenheim am Donnerstag, 20. Oktober, 19 Uhr.


Mittwoch 14. of September 2011
5. Konferenz der Internationalen Feuchtwanger Gesellschaft

TO STAY OR NOT TO STAY?

GERMAN-SPEAKING EXILES IN SOUTHERN CALIFORNIA AFTER 1945


Mittwoch 17. of August 2011
Dokumentationszentrum Prora zeigt Ausstellung zur Figur 'Jud Süß'

Die unterschiedliche Wahrnehmung der Figur "Jud Süß" in Literatur und Geschichte analysiert von 17. August an eine Sonderausstellung im Dokumentationszentrum Prora auf der Insel Rügen.

 

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Montag 11. of Juli 2011
Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer

Eine Filmreihe bei den Nibelungenfestspielen in Worms Rüdiger Suchsland im Gespräch mit Christoph Schmitz Die tragische Justiz-Geschichte des jüdischen Bankers Joseph Süßkind Oppenheimer aus dem Jahr 1738 ist mehrfach verfilmt - und in der nationalsozialistischen Version als subtile Propaganda missbraucht worden. Vier alte und neue Filme über "Jud Süß" gab es jetzt...


Freitag 08. of Juli 2011
'Joseph Süß' in Mönchengladbach

Aufführung der 1999 in Bremen uraufgeführten Oper des Autorenduos Fritsch/Ackermann und des Komponisten Detlev Glanert im TiN Mönchengladbach.


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